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Kursbeteiligung

Hospitation beim DPV

Axel hat letzte Woche in Schönebeck als Hospitant bei der Trainerausbildung des DPV teilgenommen und uns folgendes darüber berichtet:

Hospitationsbericht: DPV-Trainerausbildung

Datum: 10. bis 14. Juni 2026

Ort: Schönebeck an der Elbe

Anlass: Trainerausbildung des Deutschen Pétanque Verbands (DPV)

Hospitant: Axel Gillmann

1. Einleitung und Zielsetzung

Im Rahmen meiner persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung im Pétanque-Sport nahm ich als Hospitant an der Trainerausbildung des DPV in Schönebeck an der Elbe teil. Ziel der Hospitation war es, tiefere Einblicke in die methodische Vermittlung von Wurftechniken, die taktische Schulung sowie in die zielgerichtete Strukturierung von Trainingseinheiten für unterschiedliche Leistungsklassen zu gewinnen. Ein besonderes Augenmerk galt dabei der Integration der mentalen Leistungsfähigkeit in den Trainingsalltag.

2. Trainingsinhalte und Schwerpunkte

Die Ausbildungstage gliederten sich in fundierte Theorieblöcke und intensive Praxiseinheiten auf dem Gelände. Folgende Themenschwerpunkte standen dabei im Fokus:

Technikanalyse: Mittels Videoanalyse wurden Stand, Armführung und das Abwurfverhalten sowie das Treffen der Donnée detailliert untersucht. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Erkennung und Korrektur von Fehlstellungen bei Schuss- und Legebewegungen.

Methodik des Legens und Schießens : Vermittlung unterschiedlicher Wurfhöhen (Plombée, Demi-Portée) und die Sensibilisierung für den Einfluss variierender Bodenbeschaffenheiten.

Mentale Wertigkeit und Wettkampftaktik: Analyse der psychologischen Komponenten im Pétanque. Hierbei wurden Methoden zur Konzentrationssteigerung, zum Umgang mit Fehlschüssen (Resilienz) und zur Bewältigung von Drucksituationen vermittelt. Zudem wurden das Zeitmanagement und die Optimierung der internen Kommunikation innerhalb der Formationen (Doublette/Triplette) unter psychologischen Aspekten beleuchtet.

Jugend- und Breitensport: Vorstellung spezifischer Übungsformen zur Motivationssteigerung sowie zur spielerischen Vermittlung des Regelwerks, wobei der Fokus auf dem gemeinsamen Erlebnissport ohne übertriebenen Wettkampfdruck lag.

3. Beobachtungen und Erkenntnisse

Besonders beeindruckend war die hohe didaktische Qualität durch die DPV-Ausbilder. Die Verknüpfung von biomechanischen Grundlagen mit der direkten praktischen Anwendung auf dem Platz verdeutlichte, wie bereits minimale Korrekturen am Bewegungsablauf die Konstanz der Spieler massiv verbessern können.

Ein zentrales Learning war die enorme Wertigkeit des mentalen Trainings. Im Pétanque entscheidet oft der Kopf über den Ausgang eines Aufnahmespiels. Die Ausbilder zeigten eindrucksvoll auf, wie Trainer ihren Athleten feste Pre-Shot-Routinen (Vorbereitungsrituale vor dem Wurf) an die Hand geben können, um Fokus und Ruhe zu bewahren.

Schönebeck bot mit seinen anspruchsvollen und wechselhaften Bodenverhältnissen ideale Bedingungen, um die Anpassungsfähigkeit und die mentale Stärke der angehenden Trainer zu fordern. Die anschließenden Feedback-Runden nach den Lehrproben unterstrichen zudem, wie essenziell eine präzise, strukturierte und wertschätzende Kommunikation zwischen Trainer und Athlet für den Lernerfolg und den Aufbau von Selbstvertrauen ist.

4. Fazit

Die Hospitation in Schönebeck war für mich persönlich und sportlich äußerst gewinnbringend. Ich konnte wertvolle Impulse für meine künftige Arbeit im Verein sammeln – insbesondere in den Bereichen der systematischen Fehlerkorrektur, der Vermittlung mentaler Strategien und der langfristigen Trainingsplanung. Die Professionalität des DPV in der Trainerausbildung setzt wichtige Maßstäbe und unterstreicht die positive sportliche Entwicklung des Pétanque-Sports in Deutschland.

Nächster Schritt:

Erwerb der Lizenz für das BSA Boulesportabzeichen
Erwerb der Trainer Lizenz im DOSB

Ort, Datum: Schönebeck, den 14. Juni 2026

(Unterschrift)

Axel Gillmann
Hospitant

 

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Boule spielen Veranstaltungen Vereinsleben

Besuch bei den Boulefreunden in Marbach

Vergangenes Jahr im Juni besuchten uns die netten Marbacher Boulespieler und wir verbrachten mit ihnen einige schöne Spiele zusammen auf unserem Platz – nachzulesen hier!

Bereits damals wurde ein Gegenbesuch ins Auge gefasst und sechs Spieler*innen des PCN machten sich am 13.06. auf den Weg nach Marbach, um diesmal im Nachbarort Steinheim gegen die Boulefreunde anzutreten. Das Ziel bestand aber nicht darin, gegeneinander zu kämpfen, sondern miteinander schöne Spiele auf dem dortigen Areal zu verbringen.

Der Platz verlangte uns einiges ab, da höhere Würfe nicht so gut funktionierten, wie flache Würfe oder gerollte Kugeln. Es dauerte etwas, aber dann klappte es auch bei uns. Egal – es ging ja eigentlich haupsächlich auch um das gegenseitige Kennenlernen und gemeinsam  unterhaltsame und schöne Spiele zu genießen. Der Humor kam auch nicht zu kurz und wir hatten alle einen wundervolle Zeit mit unser aller Lieblingsbeschäftigung.

Vom Spielen bekamen wir natürlich auch noch reichlich Appetit und so suchten wir nach unserem „Spieltag“ noch die SGV Vereinsgaststätte auf, wo wir den schönen Tag in angenehmer Atmosphäre ausklingen ließen.

Der Tag danach war der Kultur gewidmet und nach dem Besuch des Schillermuseums in Marbach spazierten wir noch durch das Parkgelände des Ludwigsburger Residenzschlossesschlosses mit der dortigen dauerhaften und weitläufigen Installation „Blühendes Barock“.

Danke für das herrliche Wochenende „Boule und Kultur“!

 

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Boule-Turniere

Nymphenburger Triplette beim 1. Pétanque München Open

Barbara berichtet uns über die Spiele des Nymphenburger Triplettes bei diesem 1. Pétanque München Open, das am 14.06. im Arnulfpark stattgefunden hat.

Während einige Clubmitglieder zum Wochenendbesuch bei den Pétanquefreunden aus Marbach waren, traten Barbara, Michael und Thomas heute beim 1. pétanque münchen Open im Arnulfpark in der Formation Triplette an.

Nach einem etwas mauen Start und einer 3:13-Niederlage fanden die drei im zweiten Vorrundenspiel deutlich besser ins Turnier. Gegen die stark besetzte Münchner Formation mit Matthias Ress von pétanque münchen, dem Veranstalter des Turniers, und seinen Teamkollegen von der 1. MKWU lieferten sich einen spannenden Kampf, der jedoch im Zeitspiel knapp mit 8:9 verloren wurde.

Im dritten Vorrundenspiel konnten die drei dann sogar einen 13:8-Sieg verbuchen. Damit war der Turniertag aber noch nicht vorbei: Im 1/16-Finale des B-Turniers behaupteten sie sich anschließend ganz knapp gegen die Sindelsdorfer, bevor im Achtelfinale gegen Nürnberg Endstation war.

Bedenkt man, dass es für Thomas die erste Turnierteilnahme war, ist das ein sehr schöner Erfolg. Bei gutem Wetter, in einem schönen Park und mit vielen interessanten Begegnungen war es für unsere Nymphenburger Triplette ein rundum gelungener Turniertag.

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Boule-Turniere

Gemischte Ergebnisse von der BM Mixte in Kochel

Vier wackere Pärchen vom PC Nymphenburg machten sich heute auf nach Kochel, um sich an einem sehr schwülen Frühsommertag der Herausforderung zu stellen, sich gegen starke Mannschaften in unserer Lieblingsbeschäftigung zu behaupten.

Unsere mitspielenden Teilnehmer traten in folgender Formation an:
Franz und Sabine H.
Kurt und Sabine D. (Sg ELF)
Axel und Barbara
Michael und Margit

Das Gelände war sehr selektiv und insbesondere bei Kurt und Sabine wollte nicht viel gelingen und deshalb gelangten die beiden nach 4 verlorenen Spielen auch in keines der Turniere A-D.
So konnten die beiden zumindest den verbliebenen Clubkamerad*innen bei ihren Spielen in der KO-Runde zur Seite stehen und mitfiebern.
Michael und Margit mussten sich im Halbfinale im D-Turnier geschlagen geben, das sie mit 1:3 gewonnen Spielen in der Vorrunde erreicht hatten. Ähnlich ging es auch Axel und Barbara. Das erste Spiel ind er KO-Runde im D-Turnier war leider auch Endstation für die beiden.

Nur Franz und Sabine gelangten mit 3:1 gewonnenen Spielen ins B-Turnier und verloren dann das extrem spannende erste Spiel in der KO-Runde mit 12:13 – hätte auch anders ausgehen können.

Obwohl keines der Pärchen in ihrem Turnier weiter gekommen war, so kann man jedoch auf alle Fälle sagen, dass auch bei nicht ganz optimalen Ergebnissen ein Turniertag in Kochel immer wieder schöne Spiele und eine wunderbare Atmosphäre bietet.

Schön war’s

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Boule-Turniere

PC Nymphenburg verabschiedet sich aus dem Pokalgeschehen

Nachdem die zweite Mannschaft des PCN bereits  am 21.4. zuhause gegen Augsburg Lechhausen ausgeschieden war, fieberten und zitterten wir heute, am 9.5. mit der ersten Mannschaft des PCN bei jedem einzelnen Spiel mit. Für das leibliche Wohl war wie immer bestens gesorgt und diesmal waren auch einige Nichtspieler zur Unterstützung unseres Teams „angereist“.
Spielrunde 1:
Franz und Barbara konnten ihre Têtes gewinnen. Das dritte Tête und die Triplette gingen an Dachau.
Rundenspielstand: 4:7
Spielrunde 2:
Emil konnte mit Gerhard das Doublette gewinnen. die beiden anderen Doublettes wurden leider verloren.
Rundenspielstand: 3:6
Eine theoretische Chance auf den Gesamtsieg bestand noch nach der zweiten Runde, konnte aber nicht realisiert werden.
Spielrunde 3:
Ein gewonnenes Tête von Franz konnte den Spielstand nicht mehr allzusehr verbessern, weil die Punkte für beiden anderen Têtes und für das Triplette auf das Konto von Dachau gingen.
Rundenspielstand: 3:6
Endstand: 9:22
Die Zuschauer haben schöne und interessante Spiele gesehen, wobei manche auch anders hätten ausgehen können. Was aber nur bedeuten soll, dass die deutliche Zahl des Ergebnisses nicht immer unbedingt das Kräfteverhältnis zwischen den Mannschaften widergespiegelt hat.
Wie immer war es wieder schön gegen die anspruchsvollen und fairen Gegner aus Dachau zu spielen!

 

 

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Boule spielen dies und das

Pétanquespiel als Geburtstagsspaß

Den Geburtstag des Vaters mit ein paar Spielen im Familienkreis zu verschönern, war der Inhalt einer Anfrage vor einigen Wochen. Da konnten wir natürlich nicht „Nein“ sagen, denn wir sind ja auch vielfältig dem Kugelvirus verfallen und wollten deshalb mithelfen, diese schöne Idee zu realisieren.

Heute, am 10.05., Muttertag, war es dann soweit und am Nachmittag erschien die Familie, bestehend aus verschiedenen Generationen, bei uns auf dem Bouleplatz.

Die Grundzüge des Spiels waren schnell erklärt und sogleich fanden sich 6 Spieler zu einer Triplette zusammen. Insgesamt wurden drei Spiele absolviert und es war gut zu sehen, wie sich die Lege- und Schießkünste während der Partien ständig verbesserten.
Es waren schöne, ausgeglichene Spiele und jeder hatte seinen Spaß daran – das Wetter dazu war einfach nur traumhaft.

Vielen Dank für euren Besuch!

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Boule-Turniere

International Open Freistadt

Diesmal kann es etwas mehr zum Lesen geben, weil dieses sehr schöne, international stark besetzte Turnier viele Eindrücke hinterlassen hat.

Schon im vergangenen Jahr kündigte Peter, ein Freistädter Spieler, bei Begegnungen mit uns immer wieder an, dass 2026 ein großes internationales Turnier in Freistadt geplant sei.

Für den 1.Mai, den ersten Turniertag, war eine Triplette Formation angekündigt. Axel, Franz und Kurt hatten sich frühzeitig angemeldet und fieberten nach der Begrüßung durch Vereinsfunktionäre und Bürgermeister dem ersten Spiel entgegen, Jane und Gundi waren zur Unterstützung der Spieler mitgereist. Barbara konnte noch kurzfristig mit Spielerinnen aus Schnackenwert in eine Triplette mit einsteigen und die Turnieratmosphäre im Spiel bereits am ersten Tag persönlich miterleben.

Die Anmeldeliste las sich fast wie das „Who is Who in Pétanque“.
Spieler aus 10 Ländern waren angetreten, Europameister, Vizeweltmeister aber auch einige bekannte bayerische Gesichter.

Der Platz war schwierig zu spielen, auch wenn es bei den Top-Spielern ganz anders aussah. Wir gaben unser Bestes und konnten die Vorrunde mit zwei gewonnen Spielen beenden, was uns auf Platz 61 der Rangliste platzierte und uns die Teilnahme im B-Turnier sicherte. Dort stiegen wir jedoch im ersten KO-Spiel gegen ein Team aus Tschechien aus.


Wobei wir eigentlich nur noch ganz knapp dieses B-Turnier erreichten, denn die Plätze 1-32 landeten im A- Turnier, 32-64 trafen im B-Turnier aufeinander. Insgesamt waren 90 Tripletten angetreten. Wir hatten ganz, ganz tolle Spiele und überaus angenehme Gegner, auch wenn wir meistens spielerisch nicht viel zu lachen hatten.
Am Samstag, 2.Mai standen dann die Doubletten an. Franz und ich bildeten ein Team, sowie Axel und Barbara.
Franz und ich hatten im ersten Spiel Gegner, die wir hoch besiegen konnten, was uns dadurch jedoch einen starken zweiten Gegner bescherte (Schweizer System). Es folgten zwei deutliche Niederlagen, aber im letzten Vorrundenspiel konnten wir noch einen zweiten, knappen Sieg gegen eine Mannschaft aus Franken einbringen. Dennoch reichten 2:2 gewonne Spiele nicht für einen Einzug ins B-Turnier.
PCN1 verfehlte mit Platz 67 in der Rangliste knapp das B-Turnier, wie auch Axel und Barbara mit Platz 69 und auch zwei gewonnen Spielen ebenfalls draußen bleiben müssten – sie hatten allerdings die Chance in einem der Spiele gegen Europameister anzutreten.
An diesemTag spielten insgesamt 114 Doubletten.
Das schöne an den Turnieren ist, neben dem Spielen, die Freundschaft mit Spielern aus verschiedenen Vereinen und das nähere Kennenlernen weiterer netter Leute. So haben wir auch eine schöne Zeit gemeinsam mit den Schwaben aus A-Lechhausen verbracht.
Wir hatten eine wunderschöne Zeit in österreichischen Mühlviertel und dieses Turnier kann man uneingeschränkt weiterempfehlen!

Danke an den PSV Freistadt für die rundum gelungene Veranstaltung!

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Boule-Turniere

Trostberger Frühjahrsturnier 2026

Traditionell findet am 1. Mai und am 3. Oktober auf dem wunderschön gelegenen Bouleplatz der PSG Trostberg ein Turnier statt, bei dem auch der PCN vertreten ist. Da dieses Jahr einige PCN-Spieler nach Freistadt zu einem Turnierwochenende gefahren sind, waren wir in diesem Jahr nur zu viert vertreten: bei traumhaftem 1. Mai-Wetter mit strahlendem Sonnenschein hatten sich Margit, Sabine, Willi und Bernhard an die Alz aufgemacht.
Nach vier Spielrunden á 50 Minuten plus zwei Aufnahmen im Schweizer System belegten beide Teams einen Platz in der oberen Hälfte des 24-er Tableaus: Margit und Sabine kamen mit zwei gewonnen und zwei verlorenen Spielen auf Platz 12, Willi und Bernhard konnten drei Spiele gewinnen (eines wurde knapp mit 11:13 verloren), und kamen auf Platz 5.

Im Finale zweier Teams aus Trostberg wurde dann den zahlreichen Zuschauen nochmals richtig hochklassiges Spiel gezeigt.

Nach einem anstrengenden Tag machten wir uns unmittelbar danach auf den Heimweg, so dass auch dieses Mal der Abschluss in „Morle’s Weineria“ ohne uns stattfand.

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Boule-Turniere

Ligavorbereitung in Kochel am See

Heute früh sind 8 mutige Spieler des PCN nach Kochel aufgebrochen, um sich im privat organisierten Südbayerncup mit 4 anderen Vereinen zu messen. Diese Spielrunde hat sich bisher prima als Vorbereitung für kommende Ligaspiele bewährt, weil sämtliche drei Spielkonstellationen (Triplette, Doublette, Tête) gespielt werden, in denen auch im Ligabetrieb gespielt wird.

Michael hat gute Arbeit als Mannschaftsführer geleistet und verschiedene Spielerkombinationen getestet, die zwar – wegen der Stärke der Gegner – nicht immer zu erfolgreichen Ergebnissen führten, aber durchwegs zu schönen Spielen mit interessanten Spielzügen. Es gab nur eine Auswechslung in einer Doublette: Margit löste Bernhard im Team mit Barbara ab. Jeder von uns kam reichlich zum Zuge.

An diesem schönen, sonnigen Frühlingstag konnten wir es uns wirklich gut gehen lassen, alle Spieler waren gut drauf und man kam sich vor wie in einer großen Familie – Erholung pur, auch wenn das Ergebnis nicht ganz gepasst hat 🙁

Endergebnis:
Platz 1: SV Kochel 4:0
Platz 2: PC Sauerlach 3:1
Platz 3: TSV Sindelsdorf 2:2
Platz 4: PC Nymphenburg 1:3
Platz 5: BC Jahn 0:4

Nymphenburg ist bei den weiteren Spielen des Cups leider nicht mehr dabei, das Jahr geht aber trotzdem auch für uns jetzt erst richtig los und wir freuen uns schon alle auf die kommenden Herausforderungen.

K o c h e l  –  wie immer, schöne Spiele!

 

 

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Boule-Turniere

Pokal-Aus für den PCN gegen Augsburg-Lechhausen

Gruppenbild – Lechhausen 6 Spieler links, PCN 8 Spieler rechts

Beide Mannschaften hatten sich auf den 21.4., 18 Uhr, als den Termin geeinigt, an dem in die Pokalsaison eingestiegen werden sollte.
Der Wetterbericht hatte den Tag als kältesten Tag der Woche angekündigt und hatte damit absolut recht – zapfig kalt war’s.

Nach der Begrüßung ging es auch schon gleich los, allerdings nicht im erhofften Sinne.

Die erste und die dritte Spielrunde endete jeweils mit dem gleichen Ergebnis – verlorenes Triplette, zwei verlorene Têtes und ein gewonnenes . Das bedeutete für jede der beiden Runden 2:9 Punkte.

In der zweiten Spielrunde gewannen wir dann eine Doublette und verloren zwei und erzielten daraus 3:6 Punkte.

Endergebnis: 7 : 24 
PCN ist raus, Augsburg Lechhausen ist weiter.

Zum Einsatz kamen heute: Axel, Michael, Gerti, Bernhard, Margit, Stefan, Kurt und Gerhard

Die letzte Runde wurde unter Beleuchtung gespielt, was durch dunkle Spots und Schattenwürfe nicht immer optimal war (soll nicht als Ausrede dienen).

Wir wünschen nun den Lechhausenern weiterhin gute und erfolgreiche Spiele gegen den nächsten Pokalgegner!